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Veröffentlicht am 07.01.2021, Eppingen

15 Geflüchtete qualifizieren sich erstmals zu Triebfahrzeugführern

Verkehrsminister Winfried Hermann gratuliert erfolgreichen Teilnehmern des Modellprojekts

von EPPINGEN.org Redaktion

Symbolbild: Schulungsfahrt im Rahmen des Modellprojekt, die von Verkehrsminister Winfried Hermann bereits Ende Februar 2019 begleitet wurde. Im Bild (von links): Verkehrsminister Winfried Hermann, Milad Shamoun, Teilnehmer des Qualifizierungskurses, und Torsten Krüger, Abteilungsleiter Aus- und Fortbildung bei der AVG; Foto: AVG / Paul Gärtner
Symbolbild: Schulungsfahrt im Rahmen des Modellprojekt, die von Verkehrsminister Winfried Hermann bereits Ende Februar 2019 begleitet wurde. Im Bild (von links): Verkehrsminister Winfried Hermann, Milad Shamoun, Teilnehmer des Qualifizierungskurses, und Torsten Krüger, Abteilungsleiter Aus- und Fortbildung bei der AVG; Foto: AVG / Paul Gärtner

„Herz­lich will­kom­men in der bwegt-Fa­mi­lie“, gra­tu­lier­te Ver­kehrs­mi­nis­ter Win­fried Hermann Ende De­zem­ber drei Ab­sol­ven­ten des Mo­dell­pro­jekts stell­ver­tre­tend zur „Qua­li­fi­zie­rung Ge­flüch­te­ter zu Trieb­fahr­zeug­füh­rern“ bei einem On­line-Pres­se­ter­min. 

„Sie haben eine Prüfung be­stan­den, die nicht viele schaf­fen. Und ich freue mich, Sie als Lok­füh­rer im Nah­ver­kehr be­grü­ßen zu können. Es werden drin­gend zu­ver­läs­si­ge Lok­füh­rer wie Sie ge­braucht. Gleich­zei­tig bedanke ich mich bei den In­te­gra­ti­ons­coa­ches. Sie waren für die Teil­neh­mer Ver­trau­ens­per­so­nen, Über­set­zer und haben bei Be­hör­den­gän­gen un­ter­stützt. Ihre Funk­ti­on ist zu ver­glei­chen mit der Tä­tig­keit der vielen Eh­ren­amt­li­chen, die sich für die In­te­gra­ti­on der Ge­flüch­te­ten en­ga­gie­ren“, betonte Ver­kehrs­mi­nis­ter Win­fried Hermann.

Im Januar 2019 star­te­te das vom Ver­kehrs­mi­nis­ter in­iti­ier­te Mo­dell­pro­jekt zur „Qua­li­fi­zie­rung Ge­flüch­te­ter zu Trieb­fahr­zeug­füh­rern“ ge­mein­sam mit der Re­gio­nal­di­rek­ti­on der Bun­des­agen­tur für Arbeit und et­li­chen Ei­sen­bahn­ver­kehrs­un­ter­neh­men. In­ner­halb des Aus­bil­dungs­clus­ters Karls­ru­he/Mann­heim konnten die ersten 15 Ge­flüch­te­ten Anfang Oktober 2019 ihren Qua­li­fi­zie­rungs­kurs be­gin­nen. Die In­te­gra­ti­ons­coa­ches wurden vom Mi­nis­te­ri­um mit 182.000 Euro fi­nan­ziert. Die 15 Teil­neh­mer haben ent­we­der schon be­stan­den und fahren bei den Ei­sen­bahn­ver­kehrs­un­ter­neh­men oder werden den Kurs vor­aus­sicht­lich in den nächs­ten Wochen schaf­fen. Hermann weiter: „Die Ge­flüch­te­ten können einen wich­ti­gen Beitrag leisten, um die Sta­bi­li­tät des Fahr­be­triebs zu ge­währ­leis­ten. Gleich­zei­tig ist die Aus­bil­dung eine gute Mög­lich­keit der In­te­gra­ti­on von Mi­gran­tin­nen und Mi­gran­ten in Deutsch­land.“

15 Teil­neh­mer aus vier Ei­sen­bahn­ver­kehrs­un­ter­neh­men

Die 15 Teil­neh­mer des Qua­li­fi­zie­rungs­kur­ses ver­tei­len sich wie folgt auf die Un­ter­neh­men: Die AVG hat sechs Ge­flüch­te­te aus­ge­bil­det, Go-Ahead und MEV jeweils vier Aus­zu­bil­den­de und von Seiten des Nah­ver­kehrs­un­ter­neh­mens Abellio wurde ein Ge­flüch­te­ter aus­ge­bil­det. Das Mo­dell­pro­jekt war von Seiten des Landes ge­mein­sam mit der Bun­des­agen­tur für Arbeit ins Leben gerufen worden, um dem Per­so­nal­man­gel in der der Bahn­bran­che zu be­geg­nen. Zu­gleich soll damit ein wich­ti­ger Beitrag zur In­te­gra­ti­on Ge­flüch­te­ter in den Ar­beits­markt ge­leis­tet werden. Im Aus­tausch mit dem Mi­nis­ter be­rich­te­ten bei dem Termin drei Ab­sol­ven­ten des Aus­bil­dungs­kur­ses sowie Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Pro­jekt­part­ner über ihre Er­fah­run­gen.

Chris­ti­an Rauch, Vor­sit­zen­der der Ge­schäfts­füh­rung der Re­gio­nal­di­rek­ti­on Ba­den-Würt­tem­berg der Bun­des­agen­tur für Arbeit sagte: „Hier haben hier wir ein vor­bild­li­ches Bei­spiel, wie gut die Zu­sam­men­ar­beit in unserem Wei­ter­bil­dungs­ver­bund mit den Ar­beit­ge­bern, aber auch mit allen anderen Be­tei­lig­ten läuft. Durch die enge Zu­sam­men­ar­beit vieler Akteure ist es ge­lun­gen, Mi­gran­ten dau­er­haft in den Ar­beits­markt zu in­te­grie­ren. Durch dieses Projekt können wir zu der not­wen­di­gen Fach­kräf­te­si­che­rung in diesem Bereich bei­tra­gen. Jeder Betrieb kann eine För­de­rung für Qua­li­fi­zie­rung von Be­schäf­tig­ten be­an­tra­gen. Bei Fragen zur Be­schäf­tig­ten­för­de­rung können Be­trie­be den Ar­beit­ge­ber-Ser­vice der Ar­beits­agen­tu­ren direkt kon­tak­tie­ren und sich beraten lassen.“

Ste­pha­nie Schulze, Un­ter­neh­mens­be­reichs­lei­te­rin Per­so­nal und Recht AVG und Lei­te­rin des Qua­li­fi­zie­rungs­clus­ters: „Es freut mich sehr, dass die Teil­neh­mer der be­tei­lig­ten Un­ter­neh­men die Qua­li­fi­zie­rung nun er­folg­reich ab­ge­schlos­sen haben. Das große En­ga­ge­ment der Ge­flüch­te­ten zeigt deut­lich, dass das vom Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um in­iti­ier­te Projekt einen „echten Nerv“ ge­trof­fen hat – vor allem, weil man diesen Men­schen mit der Maß­nah­me eine at­trak­ti­ve be­ruf­li­che Per­spek­ti­ve auf­zei­gen kann“, betont Ste­pha­nie Schulze. Zudem sei es so, dass von der Aus­bil­dung zu­sätz­li­cher Trieb­fahr­zeug­füh­rer zu­gleich auch die Nah­ver­kehrs­un­ter­neh­men pro­fi­tie­ren, da gut aus­ge­bil­de­te Mit­ar­bei­ter hier wei­ter­hin drin­gend ge­braucht werden. Torsten Krüger, Ab­tei­lungs­lei­ter Aus- und Fort­bil­dung bei der AVG: „Mein Fazit zum Verlauf dieser neuen Qua­li­fi­zie­rungs­maß­nah­me fällt durch­weg positiv aus – alle be­tei­lig­ten Partner haben in den ver­gan­ge­nen Monaten sehr gut zu­sam­men­ge­ar­bei­tet, um die Teil­neh­mer best­mög­lich zu un­ter­stüt­zen. Ich denke, dieser Einsatz wurde durch die guten Er­geb­nis­se der Teil­neh­mer belohnt, denen ich an dieser Stelle zu ihren guten Leis­tun­gen herz­lich gra­tu­lie­ren kann“, hebt Torsten Krüger hervor.

Ka­laich­chel­van Kan­da­sa­my, ist Ge­flüch­te­ter aus Sri Lanka und einer der vier Qua­li­fi­zie­rungs­teil­neh­mer bei Go-Ahead. Er ist glück­lich darüber, dass er und seine Kol­le­gen die an­spruchs­vol­le, auf zwölf Monate kom­pri­mier­te Aus­bil­dung ge­schafft haben. Er bedankt sich bei Ver­kehrs­mi­nis­ter Win­fried Hermann für die Mög­lich­keit, damit in Deutsch­land eine be­ruf­li­che Zukunft ge­fun­den zu haben.

Der Leiter der Go-Train Aka­de­mie bei Go-Ahead, Chris­ti­an Reh­feldt, sagt dazu: „Wir sind froh, dass wir durch dieses Mo­dell­pro­jekt vier Ge­flüch­te­te zu Trieb­fahr­zeug­füh­rern aus­bil­den konnten. Die Ge­flüch­te­ten sind ein tolles Bei­spiel dafür, dass diese Aus­bil­dung zwar nicht einfach ist, aber trotz der sprach­li­chen Hürde machbar ist! Unsere Kol­le­gen waren sehr en­ga­giert dabei und haben mo­na­te­lang bis zu zwölf Stun-den täglich mit Lernen ver­bracht. Wir bauen aktuell die Go-Train Aka­de­mie bei Go-Ahead in Stutt­gart und Augs­burg auf, um jedem, der den Wunsch hat, Lok­füh­rer zu werden, dies zu er­mög­li­chen. Per­spek­ti­visch be­trach­tet möchten wir Lok­füh­rer für den freien Markt aus­bil­den, um den be­kann­ten Fach­kräf­te­man­gel ab­zu­mil­dern.“

Nicolai Kasper, Re­fe­rent Ei­sen­bahn­be­trieb bei Abellio, sagte: „Auch wir möchten den Ab­sol­ven­ten des Qua­li­fi­zie­rungs­kur­ses recht herz­lich zum er­folg­rei­chen Ab­schluss gra­tu­lie­ren. Das ist eine her­aus­ra­gen­de Leis­tung, be­son­ders in der aktuell her­aus­for­dern­den Zeit. Unser neuer Kollege, Herr Ab­dal­ma­jed Alfares, ist der erste Ge­flüch­te­te, der diese Wei­ter­bil­dung bei Abellio durch­lief, er soll jedoch nicht der Einzige bleiben. Unsere Er­fah­run­gen aus dem Mo­dell­pro­jekt sind durch­weg positiv. Dank der guten Zu­sam­men­ar­beit des ge­sam­ten Aus­bil­dungs­clus­ters und dem hohen En­ga­ge­ment der Qua­li­fi­zie­rungs­teil­neh­mer, ist dieser erste Kurs zu einem Best-Prac­ti­ce-Bei­spiel ge­wor­den, das si­cher­lich Schule machen wird.“

Ab­dal­ma­jed Alfares, der Syrer ist Trieb­fahr­zeug­füh­rer bei Abellio und Ab­sol­vent des Qua­li­fi­zie­rungs­kur­ses, sagte: „Ich bin sehr glück­lich, den Kurs be­stan­den zu haben und jetzt als Trieb­fahr­zeug­füh­rer ar­bei­ten zu können. Es ist ein schöner Beruf und ich mache ihn gerne. Die Aus­bil­dung hat mir Freude be­rei­tet, es war aber nicht immer einfach. Anfangs war es schwie­rig, die vielen Fach­be­grif­fe in einer neuen Sprache zu lernen und mich in der Bahn­welt zu­recht­zu­fin­den. Ich danke den Aus­bil­dern, In­te­gra­ti­ons­hel­fern und meinen An­sprech­part­nern bei Abellio, die mir dabei ge­hol­fen haben.“

Infos zum Mo­dell­pro­jekt „Qua­li­fi­zie­rung Ge­flüch­te­ter zu Trieb­fahr­zeug­füh­rer“ 

Wie läuft die Qua­li­fi­zie­rung konkret ab? 

Die zwölf­mo­na­ti­ge Qua­li­fi­zie­rung fand voll­stän­dig bei der MEV Ei­sen­bahn-Ver­kehrs­ge­sell­schaft mbH in Mann­heim statt und dauerte vom 7. Oktober 2019 bis zum 27. Oktober 2020. In den Schu­lungs­räu­men des Dienst­leis­ters wurden alle Aus­zu­bil­den­den der am Cluster be­tei­lig­ten Ver­kehrs­un­ter­neh­men ge­mein­sam qua­li­fi­ziert. In einem ersten Schritt er­war­ben die Aus­zu­bil­den­den einen Füh­rer­schein zum Ran­gie­ren (A-Füh­rer­schein). Im An­schluss stand dann der Erwerb des B-Füh­rer­scheins auf der Agenda, der für das Fahren von Bahnen im Re­gel­be­trieb er­for­der­lich ist. Wie wird der Qua­li­fi­zie­rungs­kurs von Seiten des Landes ge­för­dert? Von Seiten der Bun­des­agen­tur für Arbeit wurde die Qua­li­fi­zie­rung dadurch ge­för­dert, dass sie die Lehr­gangs­kos­ten über­nahm und sich an den Lohn­kos­ten be­tei­ligt. Die Be­reit­stel­lung der In­te­gra­ti­ons­coa­ches wurde fi­nan­zi­ell durch das Mi­nis­te­ri­um für Verkehr Ba­den-Würt­tem­berg ge­för­dert.

Worin besteht die be­son­de­re Rolle der In­te­gra­ti­ons­coa­ches?

 Von der AVG, von Abellio, von MEV und von Go-Ahead wurde den neuen Aus­zu­bil­den­den jeweils ein In­te­gra­ti­ons­coach für die Zeit der Qua­li­fi­zie­rung als di­rek­ter An­sprech­part­ner an die Seite ge­stellt. Dieser beriet bei sämt­li­chen Fragen rund um die Qua­li­fi­zie­rungs­maß­nah­me und un­ter­stütz­te auch sprach­lich – bei­spiels­wei­se beim Erwerb fach­sprach­lich er­for­der­li­cher Kennt­nis­se aus dem Bahn­be­reich – sowie bei Be­hör­den­gän­gen. 

Können sich auch Deut­sche für die Aus­bil­dung be­wer­ben? 

Ja, na­tür­lich können sich auch deut­sche für die Aus­bil­dung zum Trieb­fahr­zeug­füh­rer be­wer­ben. Mit der Qua­li­fi­zie­rungs­of­fen­si­ve WEITER.​BILDUNG! fördert die Bun­des­agen­tur für Arbeit Ar­beit­ge­ber, die ihre Mit­ar­bei­ter wei­ter­bil­den, egal, ob es um Struk­tur­wan­del in der Un­ter­neh­mens­welt, die fort­schrei­ten­de Di­gi­ta­li­sie­rung oder einen mög­li­chen Fach­kräf­te­man­gel geht. Das Pro­gramm bildet die Grund­la­ge für das Mo­dell­pro­jekt „Qua­li­fi­zie­rung Ge­flüch­te­ter zu Trieb­fahr­zeug­füh­rern“, welches spe­zi­ell auf Ge­flüch­te­te aus­ge­rich­tet ist.

Gibt es weitere Qua­li­fi­zie­rungs­clus­ter in Ba­den-Würt­tem­berg?

Das Konzept wurde zu­nächst in drei Mo­dell­re­gio­nen erprobt. Hierzu zählen die Qua­li­fi­zie­rungs­clus­ter Stutt­gart, Karls­ru­he/Mann­heim und Zol­lernalb/He­chin­gen. In jeder Region sollen bis zu 15 künf­ti­ge Trieb­fahr­zeug­füh­rer aus­ge­bil­det werden. 

Welche Nah­ver­kehrs­un­ter­neh­men sind lan­des­weit an den ein­zel­nen Clus­tern be­tei­ligt? 

An dem Ge­samt­pro­jekt be­tei­li­gen sich DB Regio Ba­den-Würt­tem­berg, Abellio, Go-Ahead, die Süd­west­deut­sche Lan­des­ver­kehrs-AG (SWEG), die Alb­tal-Ver­kehrs-Ge­sell­schaft (AVG), sowie die MEV Ei­sen­bahn-Ver­kehrs­ge­sell­schaft. Das Mo­dell­pro­jekt wird flan­kie­rend von Seiten der Bun­des­agen­tur für Arbeit mit Blick auf die ent­spre­chen­den Bil­dungs- und Qua­li­fi­zie­rungs­maß­nah­men un­ter­stützt. Darüber hinaus erhal-ten die Un­ter­neh­men einen Zu­schuss der Bun­des­agen­tur für Arbeit zur Fi­nan­zie­rung der Ar­beit­neh­mer­ent­gel­te der Teil­neh­mer während der Qua­li­fi­zie­rungs­zeit.


Welche Vor­aus­set­zun­gen mussten die Be­wer­ber mit­brin­gen? 

Als Vor­aus­set­zun­gen für die Teil­nah­me an den Qua­li­fi­zie­rungs­maß­nah­men galten fol­gen­de Punkte:

  • Ge­si­cher­ter Auf­ent­halts­sta­tus. Ver­fah­ren muss ab­ge­schlos­sen sein 
  • Sprach­ni­veau B2 oder besser 
  • Gute kör­per­li­che und psy­chi­sche Ge­sund­heit. Es gab eine me­di­zi­ni­sche Ein­stel­lungs­un­ter­su­chung 
  • Ideal: Tech­ni­sche Vor­bil­dung, Er­fah­rung und Umgang mit Ma­schi­nen
  •  Min­dest­an­for­de­rung: Sehr hohes tech­ni­sches In­ter­es­se 
  • Hohe Lern­be­reit­schaft und Fleiß: Es müssen zahl­rei­che Aspekte des Ei­sen­bahn­be­triebs in sehr kurzer Zeit gelernt werden

Soll das Mo­dell­pro­jekt in den kom­men­den Jahren fort­ge­führt werden? 

Das Mo­dell­pro­jekt leistet einen Beitrag zur In­te­gra­ti­on von Ge­flüch­te­ten und zur Zu­ver­läs­sig­keit des SPNV. Die Ab­stim­mun­gen mit den Pro­jekt­part­nern sind sehr positiv ver­lau­fen. Daher wird an­ge­strebt, das Projekt fort­zu­füh­ren. Als Start­ter­min für einen Fol­ge­kurs ist der Sommer 2021 vor­ge­se­hen.
Das Mo­dell­pro­jekt ist Teil der Kam­pa­gne zum ge­sell­schaft­li­chen Zu­sam­men­halt des Lan­des-Ba­den-Würt­tem­berg:

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