Kammerjägerei-  Wespenbekämpfung
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Neues aus der Region

Veröffentlicht am 28.04.2020, Eppingen

Aktuelle Polizeimeldungen im April

Eine kleine Zusammenfassung aller Feuerwehr- und Polizeimeldungen im April 2020 - hier seid Ihr immer auf dem neusten Stand, was in Eppingen und der Region passiert!

von EPPINGEN.org Redaktion

EPPINGEN.org

30.04.2020

Eppingen: Motorradfahrer bei Wildunfall leicht verletzt


Ein Motorradfahrer wurde bei einem Wildunfall zwischen Elsenz und Adelshofen am Mittwochmorgen leicht verletzt. Der 60-jährige war gegen 6 Uhr in Richtung Eppingen unterwegs, als ein Reh die Landstraße kreuzte. Das Motorrad erfasste das Reh und der Biker stürzte. Er wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle:Presseportal

28.04.2020

Gemmingen: Zeugen eines Kraftfahrzeugrennens gesucht

Vier Fahrzeuge in Folge überholten einen grünen Mini am Freitagabend, gegen 22.40 Uhr, auf seiner Fahrt von Gemmingen in Richtung Schwaigern auf der Bundesstraße 293. Hierbei sollen der Fahrer des Minis und entgegenkommende Fahrzeuge nur durch Notbremsungen einen schweren Unfall vermieden haben. Eines der überholenden Fahrzeuge fuhr schließlich an der Abfahrt Schwaigern-Mitte von der Bundesstraße ab. Die Weiteren fuhren Richtung Leingarten weiter. In Leingarten soll dann ein Radfahrer von einem der Pkw gefährdet worden sein. Durch die Polizei konnten die Fahrer eines schwarzen und eines grauen Toyotas kontrolliert werden. Beide sollen bei dem Überholmanöver auf der Bundesstraße beteiligt gewesen sein. Bei den beiden derzeit noch unbekannten Pkw könnte es sich ebenfalls um Fahrzeuge der Marke Toyota handeln. Die Polizei in Lauffen sucht Zeugen des Überholmanövers sowie den Radfahrer, der in Leingarten gefährdet wurde. Insbesondere die Fahrer der Fahrzeuge, die eine Notbremsung einleiten mussten, werden darum gebeten, sich beim Polizeirevier in Lauffen, Telefon 07133 2090, zu melden.

Quelle: Presseportal

27.04.2020

Mühlbach: Arbeiter in Maschine eingeklemmt

Die Feuerwehrabteilungen Mühlbach und Eppingen wurde am Montag, 27. April 2020 um 09:00 Uhr zu einem Betrieb in die Sulzfelder Straße alarmiert. Dort war ein Arbeiter einer Fremdfirma in eine Maschine eingeklemmt worden. Der Mann konnte jedoch bereits vor Eintreffen der Feuerwehr wieder befreit werden. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr notwendig und der Rettungsdienst übernahm die weitere Behandlung.

Quelle: Feuerwehr Eppingen

Zaisenhausen - Autofahrer mit fast zwei Promille unterwegs

Mit fast zwei Promille ist ein Autofahrer am späten Sonntagabend bei Zaisenhausen von der Polizei erwischt worden.

Der 57-jährige Fahrer eines Hyundais befuhr gegen 22:30 Uhr von Zaisenhausen kommend den Verbindungsweg zwischen Zaisenhausen und Bahnbrücke parallel zur Landesstraße L618. Dort wurde er von einer Streife des Polizeireviers Bretten angehalten und einer kontrolliert. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten starken Alkoholgeruch. Zudem konnte sich der 57-Jährige kaum selbständig auf den Beinen halten. Ein Atemalkoholtest ergab schließlich einen Wert von nahezu zwei Promille, weswegen die Polizisten eine Blutentnahme anordneten und den Führerschein des Mannes einbehielten.

Quelle: Presseportal

Eppingen: Parkplatzrempler und davongefahren

Eine unbekannte Person hat am Samstagmittag in Eppingen mit ihrem Auto den geparkten Opel einer 32-Jährigen gestreift. Der Opel Zafira war zwischen 13.10 Uhr und 14.30 Uhr auf dem Park and Ride Parkplatz gegenüber dem Eppinger Bahnhof in der Eisenbahnstraße geparkt. Die unbekannte Person blieb mit ihrem PKW an dem Auto hängen und fuhr davon, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Wer den Unfall gesehen hat oder Hinweise auf den Verursacher geben kann, wird gebeten, sich beim Polizeirevier Eppingen, Telefonnummer 07262 60950, zu melden.

Quelle: Presseportal

26.04.2020

Eppingen: Kradfahrerin mit Rettungshubschrauber abtransportiert

Samstagabend, gegen 18.00 Uhr, verunglückte eine 24-jährige Motorradfahrerin auf der L 1110 zwischen Kleingartach und Eppingen. Die aus Eppingen stammende junge Frau verlor in Fahrtrichtung Eppingen, in einer scharfen Linkskurve, die Kon-trolle über ihre Honda und stürzte eine Böschung hinunter. Ihr Freund fuhr mit dem Motorrad hinter ihr, sah das Ganze und konnte sofort den Rettungsdienst verständi-gen. Die Gestürzte erlitt eine Beckenverletzung und wurde mit dem Rettungshub-schrauber in eine Klinik nach Ludwigsburg geflogen.

Quelle: Presseportal

25.04.2020

Eppingen: Ausfälliger Kunde

Security-Mitarbeiter eines Lebensmittelmarktes in der Eisenbahnstraße meldeten am Freitag um 11.27 Uhr der Polizei einen randalierenden Kunden. Der 55-Jährige weigerte sich zum Einkaufen einen Einkaufswagen zu benutzen. Darauf angesprochen wurde er gegenüber einem Marktmitarbeiter sowie zwei Security-Mitarbeitern ausfällig. Auch andere bislang namentlich nicht bekannte Kunden wurden von dem 55-Jährigen angegangen. Die Polizei bittet weitere Geschädigte und Zeugen des Vorfalls sich mit dem Polizeirevier Eppingen unter Telefon 07262 60950 in Verbindung zu setzen.

Schwaigern-Massenbach: Traktorfahrer nach Unfall weitergefahren

Zu einem Streifvorgang im Begegnungsverkehr zwischen einer landwirtschaftlichen Zugmaschine und dem linken Außenspiegel eines PKW kam es am Freitag um 09.10 Uhr in der Massenbachhausener Straße. Ein 68-Jähriger fuhr mit seinem PKW Suzuki im Bereich zwischen der Fahrbahnverengung auf Höhe der Hagstraße und der Siedlungsstraße in Richtung Schwaigern, als ihm ein Traktor entgegenkam. Dabei streifte der Traktor den Außenspiegel des PKW, der dadurch einknickte und die Fahrerfensterscheibe zertrümmerte. Der Traktor setzte seine Fahrt ohne anzuhalten in Richtung Massenbachhausen fort. Zeugen, die den Unfallhergang beobachteten bzw. Angaben zu dem beteiligten Traktor machen können sowie der Traktorfahrer selbst werden gebeten, sich beim Polizeirevier Lauffen unter Telefon 07133 2090 zu melden.

Quelle: Presseportal

23.04.2020

Ep­pin­gen: BMW ent­wen­det

Ein BMW Touring 320i, mit dem Kenn­zei­chen HN-MB 315, wurde am Mitt­woch­abend, zwi­schen 18.20 Uhr und 19.15 Uhr, im Ep­pin­ger Gewann Ro­te­nä­cker ent­wen­det. Der Wagen in der Farbe ma­dei­ra-vio­lett stand zwi­schen Elsenz und Tie­fen­bach in den Wein­ber­gen und war ver­schlos­sen. Hin­wei­se zum Wagen nimmt das Po­li­zei­re­vier in Ep­pin­gen, Telefon 07262 60950, ent­ge­gen.

Quelle: Pres­se­por­tal

20.04.2020

Kir­chardt: Un­fall­flucht vor Fahr­schu­le

Direkt vor einer Fahr­schu­le in Kir­chardt hat eine un­be­kann­te Person am Montag mit ihrem Fahr­zeug einen ge­park­ten Trans­por­ter ge­streift. In der Mit­tags­zeit zwi­schen 12 Uhr und 13.45 Uhr war der VW-Bus eines 61-Jäh­ri­gen in der Heil­bron­ner Straße geparkt. In diesem Zeit­raum hat ver­mut­lich ein LKW oder Bus das Fahr­zeug ge­streift. Der Un­fall­ver­ur­sa­cher hat sich von der Un­fall­stel­le ent­fernt, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Der Sach­scha­den wird auf etwa 1.000 Euro ge­schätzt. Wer den Unfall be­ob­ach­tet hat, oder Hin­wei­se auf den Un­fall­ver­urr­sa­cher geben kann, wird gebeten, sich beim Po­li­zei­re­vier Ep­pin­gen, Te­le­fon­num­mer 07262 60950, zu melden.

Ep­pin­gen: Mo­tor­rad­fah­rer fliegt fast 60 Meter durch die Luft

Bei der Kol­li­si­on zwi­schen einem Yamaha Leicht­kraft­rad und einem VW Caddy zwi­schen Ep­pin­gen und Klein­gart­ach, wurde der Mo­tor­rad­fah­rer leicht ver­letzt. Am Samstag, gegen 16.45 Uhr, war der Krad­len­ker in einer Rechts­kur­ve auf die Ge­gen­fahr­bahn geraten und dort mit dem VW zu­sam­men­ge­sto­ßen. In der Folge wurde der 17-jäh­ri­ge Fahrer über den VW ge­schleu­dert und landete fast 60 Meter weiter im Graben. Seine Ma­schi­ne kam etwa 40 Meter später zum Liegen. Als Un­fall­ur­sa­che könnte zu hohe, nicht an­ge­pass­te Ge­schwin­dig­keit in Frage kommen. Der Ge­samt­scha­den wird auf 7.000 Euro ge­schätzt.

Quelle: Pres­se­por­tal

Ep­pin­gen: Ku­rio­ser Un­fall­her­gang, Zeugen gesucht

Nach einem Auf­fahr­un­fall am Sams­tag­mor­gen in der Ep­pin­ger Heil­bron­ner Straße, auf Höhe der dor­ti­gen Tank­stel­le, sucht die Polizei Zeugen. Ein Pkw Lenker fuhr zu­nächst von der Lanz­stra­ße auf die Heil­bron­ner Straße. Auf Höhe der Tank­stel­le bemerkt dessen Bei­fah­re­rin einen Spar­gel­stand auf dem Tank­stel­len­ge­län­de. Der Fahrer setzt un­er­laubt den Blinker nach links und will un­er­laubt auf das Gelände ab­bie­gen. Wegen Ge­gen­ver­kehr muss er vor dem Ab­bie­ge­vor­gang kurz an­hal­ten. Er erkennt im Rück­spie­gel einen Pkw der eben­falls seine Ge­schwin­dig­keit ver­rin­gert, dann jedoch auf das Fahr­zeug auf­fährt. Die Fah­re­rin des auf­fah­ren­den Autos ver­hielt sich während der ge­sam­ten Un­fall­auf­nah­me ag­gres­siv und un­ein­sich­tig. Es kann nicht aus­ge­schlos­sen werden, dass ab­sicht­lich auf das hal­ten­de Fahr­zeug auf­ge­fah­ren wurde. Der Sach­scha­den am vor­de­ren Auto ist gering. Der der Auf­fah­ren­den liegt bei circa 1.500 Euro. Wer den Unfall be­ob­ach­ten konnte, wird darum gebeten, sich bei der Polizei in Ep­pin­gen, Telefon 0726260950, zu melden.


Quelle: Pres­se­por­tal

17.04.2020

Elsenz: Tür öffnen / Notfall

Um 14 Uhr wurde die Ab­tei­lung Elsenz zu einer "Tür­öff­nung" alar­miert. Eine Ba­de­zim­mer­tür hatte sich nach dem zu­zie­hen selb­stän­dig ge­schlos­sen und die darin be­find­li­che Person konnte so die Türe nicht mehr öffnen. Mit einer Staf­fel­be­sat­zung rückte die Ab­tei­lung Elsenz zur Ein­satz­stel­le aus. Nach Ein­tref­fen der Ka­me­ra­den aus Ep­pin­gen konnte mittels tech­ni­schem Equip­ment die Türe ge­öff­net werden.

Im Einsatz waren das LF 8/6 mit 6 Per­so­nen sowie die Ab­tei­lung Ep­pin­gen mit 4 Mann. Ein­satz­dau­er ca. 40 Minuten.

Quelle: Pres­se­por­tal

16.04.2020

Ep­pin­gen: An­ge­brann­tes Essen löst Feu­er­wehr­ein­satz aus

Am 16. April wurde die Ep­pin­ger Wehr gegen 20.49 Uhr mit dem Alarm­stich­wort "Brand­mel­de­an­la­ge/Ob­jek­t­alarm" alar­miert. In einem Mehr­fa­mi­li­en­haus in der Bo­del­schwingh­stra­ße nahm ein auf­merk­sa­mer Nachbar einen aus­ge­lös­ten Rauch­mel­ders sowie eine Rauch­ent­wick­lung aus einer be­nach­bar­ten Dach­ge­schoss­woh­nung war und setzte dar­auf­hin um­ge­hend einen Notruf ab. Bei Ein­tref­fen an der Ein­satz­stel­le stellte sich rasch heraus, dass an­ge­brann­tes Essen die Ursache für die Rauch­ent­wick­lung war. Nach ab­schlie­ßen­der Kon­trol­le wurde die Wohnung ge­lüf­tet und wieder an den Ei­gen­tü­mer über­ge­ben - ein wei­te­res Ein­grei­fen der Wehr war glück­li­cher­wei­se nicht er­for­der­lich. Im Einsatz waren: LF16/12, TLF16/25, DLK, ELW und 24 Wehr­män­ner; Ein­satz­dau­er: 0,5 Stunden.

Quelle: Pres­se­por­tal

15.04.2020

Ep­pin­gen: Auto ge­streift und einfach wei­ter­ge­fah­ren

Zirka 2.000 Euro Sach­scha­den rich­te­te ein Un­be­kann­ter am Mitt­woch­vor­mit­tag in Ep­pin­gen an und machte sich danach aus dem Staub. Eine 56-Jäh­ri­ge war gegen 10 Uhr mit ihrem Renault Megane auf der Brettener Straße stadt­ein­wärts un­ter­wegs. Da die Fahr­bahn­brei­te auf Höhe des Ge­bäu­des Nummer 77 ein­ge­schränkt war, hielt die Frau ihren Wagen an und wollte den ent­ge­gen­kom­men­den Verkehr vor­bei­las­sen. Ein her­an­fah­ren­der PKW, der ver­mut­lich zu schnell un­ter­wegs war, fuhr an dem Renault vorbei und streif­te dabei dessen linkes Heck. Ohne sich um den dabei ent­stan­de­nen Schaden zu kümmern fuhr der Un­fall­ver­ur­sa­cher davon. Zeugen, die den Vorfall be­ob­ach­tet haben und Hin­wei­se auf den Scha­dens­ver­ur­sa­cher oder dessen Fahr­zeug geben können, werden gebeten, sich mit dem Po­li­zei­re­vier Ep­pin­gen unter der Te­le­fon­num­mer 07262 60950 in Ver­bin­dung zu setzten.

Quelle: Pres­se­por­tal

Ep­pin­gen: Flucht vor Polizei endet mit Fest­nah­me

Ein 35-Jäh­ri­ger wurde am Sonntag in Ep­pin­gen fest­ge­nom­men, nachdem er ver­sucht hatte zuerst auf seinem Fahrrad und dann zu Fuß vor der Polizei zu flüch­ten. Der Mann war am Sonntag gegen 11.30 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Alt­stadt­ring in Ep­pin­gen un­ter­wegs, als ihn eine Streife einer Kon­trol­le un­ter­zie­hen wollte. Beim Er­ken­nen der Polizei ver­such­te der Rad­fah­rer mit seinem Fahrrad vor der Polizei zu flüch­ten. Bei seinem Flucht­ver­such rammte er den Strei­fen­wa­gen, al­ler­dings mit ge­rin­gem Erfolg. Der Flüch­ten­de stürzte mit seinem Rad und konnte zu Fuß von den Po­li­zis­ten ge­stellt werden. Ver­mut­lich waren die über 20 Gramm Ma­ri­hua­na, die der Mann in seinem Ruck­sack mit sich führte, der Grund für seine Eile. Da ein Dro­gen­test positiv auf Can­na­bis und Am­phet­amin verlief, musste der Fahr­rad­len­ker die Beamten zur Blut­ent­nah­me in ein Kran­ken­haus be­glei­ten. Der Mann muss nun mit einer Anzeige rechnen.

Quelle: Pres­se­por­tal

12.04.2020

Ep­pin­gen: Ölspur auf­grund auf­ge­ris­se­ner Ölwanne

Am 12. April wurde die Ep­pin­ger Wehr gegen 17.35 Uhr mit dem Alarm­stich­wort "Ölspur/aus­lau­fen­der Kraft­stoff" alar­miert. Ein Fahr­zeug­len­ker hatte sich in der Brettener Straße an einem Gul­ly­de­ckel die Ölwanne auf­ge­ris­sen und in Folge dessen eine rund 80 Meter lange Ölspur gezogen. Die Wehr nahm die aus­lau­fen­de Flüs­sig­keit auf, rei­nig­te die ver­schmut­zen Be­rei­che und si­cher­te die Ge­fah­ren­stel­le mit Hin­weis­schil­dern ab. Im Einsatz waren: RW, GW-T, ELW und zehn Wehr­män­ner; Ein­satz­dau­er: eine Stunde.

Quelle: Feu­er­wehr Ep­pin­gen

Za­ber­feld: Mo­tor­rad­fah­rer schwer ver­letzt 

Am Samstag, gegen 15.45 Uhr, fuhr ein 62-Jäh­ri­ger mit einem Mo­tor­rol­ler auf der L 1103 von Ster­nen­fels kommend in Rich­tung Leon­bronn. Nachdem er eine Links­kur­ve ge­fah­ren war, nahm er plötz­lich zwei ent­ge­gen­kom­men­de Kräder wahr, die sich mit hoher Ge­schwin­dig­keit auf seinem Fahr­strei­fen nä­her­ten. Nach einer kurzen Not­brem­sung steu­er­te der Rol­ler­fah­rer sein Gefährt in den Grün­strei­fen, um somit einen Zu­sam­men­stoß zu ver­hin­dern. Bei dem fol­gen­den Sturz zog er sich schwere Ver­let­zun­gen zu, der Roller wurde total be­schä­digt. Von den ent­ge­gen­kom­men­den Mo­tor­rä­dern ist nur bekannt, dass eines rot und das andere grün la­ckiert war. Das Po­li­zei­re­vier Lauffen bittet Zeugen, sich unter der Te­le­fon­num­mer 07133/2090 zu melden.

Quelle: Pres­se­por­tal

09.04.2020

Gem­min­gen: Zwei Leicht­ver­let­ze bei Ver­kehrs­un­fall

Zwei leicht ver­letz­te Per­so­nen und wirt­schaft­li­cher To­tal­scha­den an einem BMW und einer Mer­ce­des C-Klas­se, sind das Re­sul­tat eines Ver­kehrs­un­falls auf der Bun­des­stra­ße 293 bei Gem­min­gen. Am Mitt­woch­nach­mit­tag, gegen 15.10 Uhr, fuhr der 81-jäh­ri­ge Fahrer einer Mer­ce­des C-Klas­se von Ep­pin­gen in Rich­tung Heil­bronn und wollte auf Höhe Gem­min­gen nach links ab­bie­gen. Er ordnete sich hierzu auf der dafür vor­ge­se­he­nen Ab­bie­ge­spur ein. Beim Ab­bie­ge­vor­gang selbst übersah der Mann einen ent­ge­gen­kom­men­den BMW, sodass es zum Zu­sam­men­stoß der Fahr­zeu­ge kam. Der Mer­ce­des­fah­rer und seine Bei­fah­re­rin ver­letz­ten sich bei dem Unfall und wurden zur Un­ter­su­chung in ein Kran­ken­haus ge­bracht.

Quelle: Pres­se­por­tal

07.04.2020

Ep­pin­gen /Heil­bronn: Wilde Fahrt von Lein­gar­ten nach Heil­bronn

Of­fen­bar nach einem Streit mit seiner Freun­din setzte sich ein 17-Jäh­ri­ger am Mon­tag­abend in Ep­pin­gen ans Steuer des Autos seines Bruders. Hierzu nahm er sich nach bis­he­ri­gem Er­mitt­lungs­stand un­be­merkt den Zweit­schlüs­sel. Gegen 22.35 Uhr wurde das Fahr­zeug der Polizei ge­mel­det. Der Ju­gend­li­che hatte auf der B 293 bereits mehr­fach über­holt und hierbei min­des­tens die Fahrer zweier Pkw ge­fähr­det. Mit Glück und nur durch die gute Re­ak­ti­on dieser Ver­kehrs­teil­neh­mer konnte ein Fron­tal­zu­sam­men­stoß ver­hin­dert werden.

Im Bereich des In­dus­trie­ge­biets West in Heil­bronn-Bö­ckin­gen konnte das Fahr­zeug erst­mals durch die Polizei ge­sich­tet werden. Der zu diesem Zeit­punkt noch nicht be­kann­te Raser fuhr mit ein­ge­schal­te­tem Fern­licht und über­höh­ter Ge­schwin­dig­keit. Der Fahrer miss­ach­te­te jeg­li­che Hal­te­zei­chen der Strei­fen­wa­gen­be­sat­zung. Im wei­te­ren Verlauf über­quer­te der Flüch­ten­de mit seinem BMW mehrere rote Ampeln und fuhr über die Ge­org-Vo­gel-Stra­ße auf die Ne­ckar­tal­stra­ße in Rich­tung Au­to­bahn. Hier bog der Wagen nach rechts auf die Pe­ter-Bruck­mann-Brü­cke ab und fuhr Rich­tung Kai­ser­turm. Nach einer wei­te­ren ra­san­ten Fahrt durch die In­nen­stadt von Heil­bronn wurde das Fahr­zeug, welchem nur mit er­heb­li­cher Vor­sicht gefolgt werden konnte, im Bereich der Stutt­gar­ter Straße / Kauf­mann­stra­ße aus den Augen ver­lo­ren. Im in­ner­städ­ti­schen Bereich über­fuhr der Flüch­ten­de ohne jeg­li­che Rück­sicht und ohne Licht sämt­li­che Ampeln bei Rot­licht.

Im Zuge der wei­te­ren Fahn­dung wurde der BMW auf dem Wert­wie­sen­park­platz im Bereich der Sont­hei­mer Land­wehr parkend fest­ge­stellt. Beim An­nä­hern einer Strei­fen­wa­gen­be­sat­zung star­te­te der Fahrer den Motor erneut und ver­such­te weg­zu­fah­ren. Hierbei wurden durch die Polizei ge­ziel­te Schüsse auf den Vor­der­rei­fen des noch ste­hen­den Fahr­zeugs ab­ge­ge­ben. Das Vor­der­rad des BMW wurde ge­trof­fen und war dar­auf­hin luft­leer. Trotz­dem flüch­te­te der Fahrer ohne Licht mit dem BMW über eine Bö­schung und weiter über die Sont­hei­mer Straße in Rich­tung Heil­bronn Stadt­mit­te. Ver­su­che, das Fahr­zeug, welches nun auf der Felge fuhr, zu stoppen, schei­ter­ten auf­grund der hohen Ge­schwin­dig­keit des Flüch­ten­den. Weiter über­hol­te der Raser einen Strei­fen­wa­gen, der sich vor ihn gesetzt hatte, und ver­such­te das Ein­satz­fahr­zeug ab­zu­drän­gen.

Auf der zwei­spu­ri­gen Sont­hei­mer Straße setzte der Ju­gend­li­che seine Fahrt nun ent­ge­gen der Fahrt­rich­tung in Rich­tung In­nen­stadt fort. In der zwei­spu­ri­gen, als Ein­bahn­stra­ße ver­lau­fen­den, Wil­helm­stra­ße über­fuhr der BMW-Fah­rer un­ge­bremst, die nicht ein­seh­ba­re Kreu­zung Wil­helm­stra­ße / Süd­stra­ße, als Geis­ter­fah­rer. Zu einer Ge­fähr­dung anderer Ver­kehrs­teil­neh­mer kam es nicht, da keine Autos oder Fu­ß­gän­ger querten. 

Im Bereich des Amts­ge­richts kam es zu einer kon­kre­ten Ge­fähr­dung. Der Fahrer eines sil­ber­nen Kas­ten­wa­gens musste bis zum Still­stand ab­brem­sen, um einen Zu­sam­men­stoß zu ver­hin­dern. Der BMW bog ent­ge­gen der Fahrt­rich­tung nach rechts in die Ur­ban­stra­ße ein, um an­schlie­ßend gleich wieder in eine schmale Gasse, Am Woll­haus, in Rich­tung Amts­ge­richt ein­zu­bie­gen. Im Bereich eines dor­ti­gen Dö­ner­la­dens be­fan­den sich circa fünf bis zehn Per­so­nen am Stra­ßen­ver­kauf. Der BMW fuhr immer noch mit hoher Ge­schwin­dig­keit. Die Per­so­nen konnten auf­grund der Warnung durch das Mar­tins­horn recht­zei­tig zur Seite gehen. Aus der Sack­gas­se be­frei­te sich der BMW-Fah­rer, indem er zwi­schen zwei Be­ton­pfei­lern hin­durch auf die Wil­hem­stra­ße fuhr und an­schlie­ßend in die Fu­ß­gän­ger­zo­ne einbog. 

In der Fu­ß­gän­ger­zo­ne war Per­so­nen­ver­kehr. Un­ge­bremst kreuzte der Wagen die Kai­ser­stra­ße in Rich­tung Sül­mer­stra­ße, raste kom­plett bis zum K3 durch die Fu­ß­gän­ger­zo­ne. In der Turm­stra­ße konnte der BMW erst­mals ge­fahr­los über­holt werden. Hierbei kam es zur Kol­li­si­on mit dem Ein­satz­fahr­zeug. Zeit­gleich flüch­te­te ein junges Mädchen von der Bei­fah­rer­sei­te aus. Sie konnte jedoch wenige Meter später an­ge­hal­ten und fest­ge­nom­men werden.

Der Fahrer konnte eben­falls fest­ge­nom­men werden und leis­te­te hierbei er­heb­li­chen Wi­der­stand. Der 17-Jäh­ri­ge wurde bei der Fest­nah­me leicht ver­letzt. Wie sich her­aus­stell­te, hatte der junge Mann 1,3 Pro­mil­le Alkohol im Blut. Auf dem Bei­fah­rer­sitz saß während der Fahrt seine 15-jäh­ri­ge Freun­din. Am BMW ent­stand Sach­scha­den in Höhe von circa 3.000 Euro. Der Pflas­ter­be­lag der Fu­ß­gän­ger­zo­ne wurde von der Fleiner Straße bis zum K3 be­schä­digt. Am Strei­fen­wa­gen ent­stan­den circa 15.000 Euro Schaden. Die Polizei sucht Zeugen. Wer durch die Fahrt des BMW-Fah­rers ge­fähr­det wurde, oder Zeuge von Ver­kehrs­ver­stö­ßen des BMW-Fah­rers ist, wird darum gebeten, sich bei der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on in Weins­berg, Telefon 07134 5130 zu melden.

Bis zur wei­te­ren Ent­schei­dung der Staats­an­walt­schaft Heil­bronn wurde der 17-Jäh­ri­ge in der Ge­wahr­sams­ein­rich­tung der Polizei Heil­bronn un­ter­ge­bracht.

Quelle: Pres­se­por­tal

03.04.2020

Bad Rap­pen­au / Ep­pin­gen / Heil­bronn: Ver­stö­ße gegen die Co­ro­na-Ver­ord­nung

Mehrere junge Er­wach­se­ne wurden am Don­ners­tag­abend, gegen 21 Uhr, auf dem Schul­hof in der Heins­hei­mer Straße in Bad Rap­pen­au an­ge­trof­fen. Nach ent­spre­chen­der Be­leh­rung wurden den Be­tei­lig­ten ein Platz­ver­weis aus­ge­spro­chen. Auf dem Bolz­platz in der Wein­bren­ner­stra­ße in Ep­pin­gen sollen sich am frühen Frei­tag­mor­gen, gegen 2.20 Uhr, vier Ju­gend­li­che auf­ge­hal­ten haben um Alkohol zu trinken. Ein 14 und ein 15 Jäh­ri­ger wurden an­ge­trof­fen und ent­pre­chend an­ge­zeigt. In der Fried­rich-Sürr-Stra­ße in Heil­bronn hielten sich am Don­ners­tag­abend neun Ju­gend­li­che auf. Als die Polizei die Per­so­nen über­prü­fen wollte flüch­te­te die Gruppe. Fünf konnten im An­schluss durch die Streife ge­stellt werden. An­zei­gen wurden ge­fer­tigt. Bei einer Kon­trol­le am Frie­dens­platz in Heil­bronn wurde gegen 18.35 Uhr eine vier­köp­fi­ge Per­so­nen­grup­pe an­ge­trof­fen und zu­nächst der Ört­lich­keit ver­wie­sen. Drei davon wurden bereits kurz vor 19 Uhr erneut dort an­ge­trof­fen und an­ge­zeigt. Einer der Be­tei­lig­ten be­lei­dig­te die ein­ge­setz­ten Po­li­zis­tin­nen und Po­li­zis­ten. Er muss nun neben einer Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­an­zei­ge nach dem In­fek­ti­ons­schutz­ge­setz auch mit einer Anzeige wegen Be­lei­di­gung rechnen.


Quelle: Pres­se­por­tal

02.04.2020

Stadt- und Land­kreis Heil­bronn: Polizei mit ver­stärk­ter Präsenz am Wo­chen­en­de

In Er­war­tung von früh­lings­haf­ten Tem­pe­ra­tu­ren am kom­men­den Wo­chen­en­de, ver­stärkt das Po­li­zei­prä­si­di­um Heil­bronn seine Prä­senz­maß­nah­men zur Ein­hal­tung der Co­ro­na-Ver­ord­nung. Ins­be­son­de­re Nah­erho­lungs­ge­bie­te, wie bei­spiels­wei­se der Brei­ten­au­er See oder be­lieb­te Treff­punk­te, wie die Lö­wen­stei­ner Platte, stehen im Mit­tel­punkt der Über­wa­chun­gen. Aber auch Park­an­la­gen werden ver­stärkt über­wacht. "Wir ap­pel­lie­ren an die Ver­nunft jedes Ein­zel­nen und ver­trau­en darauf, dass die Be­völ­ke­rung die lan­des­wei­ten Verbote im eigenen und im In­ter­es­se ihrer Mit­men­schen be­ach­ten", zeigt sich der Leiter der Schutz­po­li­zei­di­rek­ti­on des Po­li­zei­prä­si­di­ums Heil­bronn, Thomas Lüdecke, zu­ver­sicht­lich. Lüdecke weist aber gleich­zei­tig darauf hin, dass dort, wo durch Er­mah­nun­gen keine Ein­sicht erzielt werden kann, weitere Maß­nah­men, ein­schlie­ß­lich einer Anzeige folgen werden. Auf­grund der ak­tu­el­len Er­fah­run­gen ist die Polizei guter Hoff­nung, dass der größte Teil der Be­völ­ke­rung wei­ter­hin dis­zi­pli­niert und ver­ant­wor­tungs­be­wusst handelt.

Quelle: Pres­se­por­tal

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