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Kultur & Freizeit

Veröffentlicht am 12.02.2020, Überregional

Musik und Spaß für die ganze Familie

7. blacksheep Festival mit Stefanie Heinzmann, LaBrassBanda, Walking on Cars, Fischer-Z und Alphaville – Jahresprogramm mit Nachwuchs-Wettbewerb und Café del Mundo

von EPPINGEN.org Redaktion

Walking on Cars
Walking on Cars

Das 7. blacks­heep Fes­ti­val wirft seine Schat­ten voraus: Wenn die Tage am längs­ten sind, lädt die Bon­fel­der Kul­tur­in­itia­ti­ve wieder zu drei Tagen voller Le­bens­freu­de nach Bonfeld ein.

Dort spielen 17 Bands an drei Tagen auf drei Bühnen – und Talente be­geg­nen wieder Le­gen­den. Für die Be­su­cher gibt es ein ab­wechs­lungs­rei­ches Rah­men­pro­gramm sowie eine gewohnt aus­ge­wo­ge­ne Gas­tro­no­mie. Kinder ab sechs Jahren können am Freitag, 19. Juni, und Samstag, 20. Juni, wieder im Kid’s- und Ju­ni­or­club ver­sorgt und un­ter­hal­ten werden.

Am Drei­kö­nigs­tag stellt die Bon­fel­der Kul­tur­in­itia­ti­ve blacks­heep immer ihr Fes­ti­val- und ihr Jah­res­pro­gramm vor. Letz­te­res hat am 15. Februar mit einem aus­ver­kauf­ten Tri­bu­te-Abend für Leonard Cohen be­gon­nen. Simone von Rack­nitz-Luik und Gerhard Knoppek haben sich in der Galerie von Thea Bay­er-Ros­si in Bonfeld mu­si­ka­lisch vor dem Künst­ler ver­neigt. 

Seit sieben Jahren gibt es den blacks­heep Band­con­test um den FÖRCH Nach­wuchs­för­der­preis, aber zum ersten Mal findet dieser in Heil­bronn statt. Im Club Mobilat, Salz­stra­ße 27, treten am Samstag, 25. April, ab 19.30 Uhr vier Bands auf. Die Be­wer­ber­frist läuft noch bis 7. März, 18 Uhr: Die teil­neh­men­den Gruppen dürfen im Durch­schnitt nicht älter als 27 Jahre sein. Dem Ge­win­ner winkt ein Preis­geld und ein Auf­tritt beim 7. blacks­heep Fes­ti­val am Samstag, 20. Juni, ab 15.30 Uhr.

Archivbild 2019
Archivbild 2019
Archivbild 2019
Archivbild 2019
 

Fes­ti­val mit neuen Ak­zen­ten

Neu ist dort in diesem Jahr die Market Street in der Kirch­hau­se­ner Straße, wo nicht nur zahl­rei­che Stände zu finden sein werden, sondern auch ein ab­wechs­lungs­rei­ches Rah­men­pro­gramm. Beim 7. blacks­heep Fes­ti­val spielen am Don­ners­tag, 18. Juni, ab 18.30 Uhr die in den Nie­der­lan­den sehr an­ge­sag­te BandJack and the Wea­ther­mann, gefolgt von dem Sänger Ray Wilson, dem Nach­fol­ger von Phil Collins bei Genesis.

Wilson ist nicht zum ersten Mal in Bonfeld: Dieses Mal prä­sen­tiert er zu­sam­men mit seinem wun­der­ba­ren En­sem­ble Genesis Classic Songs aus dem letzten Album der Jahr­hun­dert­grup­pe Genesis, „Calling all Sta­ti­ons“. Topact an diesem Abend ist Ste­fa­nie Heinz­mann. Die Schwei­ze­rin war 2018 eines der High­lights des 5. blacks­heep Fes­ti­vals und kam mit ihrem Gu­te-Lau­ne-Pop so gut an, dass die Kul­tur­in­itia­ti­ve sie wieder gebucht hat.

Am Freitag, 19. Juni, beginnt das Pro­gramm um 18.50 Uhr (Einlass: 18 Uhr) mit dem Ame­ri­ka­ner Elliott Murphy, der im New York der 70er Jahre zu einer ganz neuen Szene gehörte: den in­tel­lek­tu­el­len Rock-Trou­ba­dou­ren und Sto­ry­tel­lern, die auf Basis von Bob Dylan und Lou Reed mit der Musik von Bruce Springste­en oder David Bowie flir­te­ten. Eine Ver­tre­te­rin der jün­ge­ren Ge­ne­ra­ti­on ist die kraft­vol­le Toby Beard aus Aus­tra­li­en, die am Freitag ab 18.55 Uhr auf der Korn­spei­cher­büh­ne das Pu­bli­kum mit einer Mi­schung aus Soul, Blues, Folk, Rock und einem Schuss Gypsy mit­rei­ßen wird. Die Pu­bli­kums­lieb­lin­ge von 2017 hießen Steve’n’Se­agulls. Noch cooler, noch stür­mi­scher und noch char­man­ter als damals werden sie auf der Schloss­park­büh­ne ihre Blue­grass-Ver­si­on klas­si­scher Rock-Tracks spielen. Im Gepäck haben sie ein Arsenal an akus­ti­schen In­stru­men­ten, von Ak­kor­de­on oder Amboss bis zum Kon­tra­bass. Auf die Finnen folgt die Band HISS mit ihrem nicht weniger schwung­vol­len Polka’n’Roll. Seit 25 Jahren stehen die Musiker um Stefan Hiss auf der Bühne. HISS ist ak­tu­el­ler Träger des ba­den-würt­tem­ber­gi­schen Klein­kunst­prei­ses.

Bereits über 40 Jahre im Mu­sik­ge­schäft ist Fi­scher-Z. Front­man John Watts ist eine der Le­gen­den des 7. blacks­heep Fes­ti­vals und ein New-Wa­ve- und Rock­mu­si­ker, der mit Hits wie „Mar­lie­se“ bekannt wurde. Im Ge­gen­satz zu anderen hat Watts sich nie auf dem Ruhm der 70er und 80er Jahre aus­ge­ruht: Bis heute pro­du­ziert er er­folg­reich Alben und geht auf Tour.

Eine Band, die aktuell nur noch vor aus­ge­buch­ten Rängen spielt, ist La­Brass­Ban­da, der ab­so­lu­te Topact am Frei­tag­abend ab 23.05 Uhr. Ihre „vo­gel­wui­den Kon­zer­te“ mu­tie­ren re­gel­mä­ßig zu trei­ben­den Dance­floor-Areas, und so lädt das sie­ben­köp­fi­ge Blas­or­ches­ter aus Bayern dazu ein, das Leben zu feiern, ein flottes Tänz­chen auf den Rasen zu legen und eine gute Zeit beim blacks­heep Fes­ti­val zu haben.

 

Wer sein Auto zu Hause stehen lassen will, kommt per Stadt­bahn und Bus-Shut­tle: Der Fahr­preis ist dank einer Ko­ope­ra­ti­on mit dem HNV im Ticket in­be­grif­fen.

Die Frei­fahrt gilt na­tür­lich für alle Tage, auch für den Samstag, 20. Juni, der tra­di­tio­nell der längste Fes­ti­val­tag mit den meisten Gruppen und Künst­lern im Rah­men­pro­gramm ist.

Das Gelände wird dann bereits um 14.30 Uhr ge­öff­net. Ab 15.30 Uhr spielt auf der Korn­spei­cher­büh­ne der Ge­win­ner des 7. blacks­heep Band­con­tests um den FÖRCH Nach­wuchs­för­der­preis, der am Samstag, 25. April, im Club Mobilat in Heil­bronn aus­ge­tra­gen wird. Der Name dieser Gruppe ist na­tür­lich noch un­be­kannt. Keine Un­be­kann­ten in Bonfeld sind dagegen die Red Hot Chilli Pipers, eine in­ter­na­tio­nal be­setz­te Gruppe mit Sitz in Schott­land, die folk­lo­ris­ti­sche Du­del­sack­mu­sik mit Rock’n’Roll kom­bi­niert. Neben Co­ver­ver­sio­nen be­kann­ter Klas­si­ker wie „We will rock you“ von Queen, „Smoke on the Water“ von Deep Purple oder „Clocks“ von Cold­play haben die Red Hot Chilli Pipers auch Ei­gen­kom­po­si­tio­nen im Pro­gramm.

2019 rockten Bap die Bühne
2019 rockten Bap die Bühne

Das Da­men-Trio Sweet Alibi kommt aus Kanada und gehört zu den West Coast Music Award Ge­win­nern. Seit 2009 be­geis­tern die drei Ladies Fans in Nord­ame­ri­ka und Europa mit ihrem Folk-Pop-Sound. Amistat aus Aus­tra­li­en ist das männ­li­che Pendant dazu: Die Zwil­lin­ge Josef und Jan Prasil stammen ur­sprüng­lich aus Europa – und sie fas­zi­nie­ren mit ihrer eher intimen Musik Zuhörer bei einem Haus­kon­zert ebenso wie bei einem Fes­ti­val.

Auch bei blacks­heep gibt es ab und zu wasch­ech­ten Folk, al­ler­dings nicht nur von Schot­ten und Iren: Und so wird die ita­lie­ni­sche Aus­nah­me­band Uncle Bard & The dirty Bas­tards ihr Ver­spre­chen von der Paddy’s Night 2019 wahr­ma­chen und sich erneut auf den Weg zu blacks­heep begeben.

 

Der Preha­ed­li­ner des Fes­ti­val-Sams­ta­ges ist Walking on Cars, eine junge irische Band, die in ihrem Hei­mat­land seit län­ge­rem für Furore sorgt und auch bei uns schon große Hallen in Hamburg, München oder Stutt­gart aus­ver­kauft hat. Neben U2 und den Cran­ber­rys sind Walking on Acts das Aus­hän­ge­schil­des eines Landes, das an gro­ß­ar­ti­gen Mu­si­kern nicht gerade arm ist. Bei uns spielen sie ihren ehr­li­chen Poprock.

Mit Al­pha­vil­le kommt schlie­ß­lich eine Gruppe zu uns, die sich in den 80er Jahren mit Hits wie „Big in Japan“ oder „Sound like a Melody“ in­ter­na­tio­nal einen Namen gemacht. Sie ist eine Legende, aber im wahrs­ten Sinne des Wortes „Forever young“.
Nach dem Fes­ti­val wird es bei der Kul­tur­in­itia­ti­ve blacks­heep etwas ruhiger. Wie immer laufen dann hinter den Ku­lis­sen die ersten Vor­be­rei­tun­gen für das kom­men­de Jahr (8. blacks­heep Fes­ti­val: 24. bis 26. Juni 2021). Doch ganz ohne Ver­an­stal­tun­gen im Herbst geht es nicht.

Kürbis Kürbis – Kultur für Kinder

Kürbis Kürbis – Kultur für Kinder, ist eine Ver­an­stal­tung, die jedes Jahr in Ko­ope­ra­ti­on mit dem För­der­ver­ein der Grund­schu­le Bonfeld durch­ge­führt wird. Die Grund­schu­le bietet einen Bas­tel­nach­mit­tag für an­ge­mel­de­te Kinder an, blacks­heep ge­stal­tet ab 17.30 Uhr den stim­mungs­vol­len Ab­schluss im Schloss­hof, wo Kür­bis­se leuch­ten, Stock­brot am La­ger­feu­er bäckt und große und kleine Kinder aufs Beste un­ter­hal­ten werden. Diese Ver­an­stal­tung kostet keinen Ein­tritt. Es gibt herbst­li­che Speisen und den ersten Glüh­wein des Jahres.

Café del Mundo

„The Art of Fla­men­co“ heißt das Pro­gramm, das die beiden Aus­nah­me­gi­tar­ris­ten Jan Pascal und Alex­an­der Kilian am Samstag, 31. Oktober, ab 19.30 Uhr im Kursaal in Bad Wimpfen spielen. Die deutsch-spa­ni­sche Fla­men­co-Cross­over-Pro­duk­ti­on er­fin­det den Fla­men­co aus seinem in­ners­ten Herzen neu und schafft ein ful­mi­nan­tes, buntes und le­ben­di­ges Büh­nen­er­leb­nis. Dabei geht es um alles: um Liebe und Last, Jubel und Klage. Die beiden Vir­tuo­sen Jan Pascal und Alex­an­der Kilian sind auf dem Sprung zu einer ganz großen Mu­si­ker­kar­rie­re: Nach Bad Wimpfen bringen sie die Tän­ze­rin­nen Azucena Rubio und Mer­ce­des Pizarro mit. „The Art of Fla­men­co“ soll die Zu­schau­er einen Abend lang ver­zau­bern. 

In­for­ma­tio­nen zum 7. blacks­heep Fes­ti­val

Tickets zu allen Ver­an­stal­tun­gen gibt es bei Re­ser­vix, in allen Re­ser­vix-Vor­ver­kaufs­stel­len und in aus­ge­wähl­ten Vor­ver­kaufs­stel­len der Region Heil­bronn. Aus­führ­li­che Infos dazu auf
www.​blacksheep-​kultur.​de.

Fes­ti­val­prei­se 2020

  • Don­ners­tag: ab 43 Euro
  • Freitag: ab 57 Euro
  • Samstag: ab 64 Euro
  • Kombi: ab 114 Euro
  • Fes­ti­val: ab 154 Euro
  • VIP Don­ners­tag: ab 98 Euro
  • VIP Freitag: ab 143 Euro
  • VIP Samstag: ab 156 Euro


Au­ßer­dem

Archivbild 2019
Archivbild 2019
 
  • Freier Ein­tritt für die Be­gleit­per­son eines Men­schen mit Be­hin­de­rung und Merkmal B im Ausweis (Ticket kaufen und zu­sam­men mit dem Ausweis am Eingang vor­zei­gen)
  • Freier Ein­tritt für Kinder bis ein­schlie­ß­lich 14 Jahren in Be­glei­tung eines zah­len­den Fes­ti­val­be­su­chers
  • Kos­ten­lo­ses Parken nahe am Gelände (nur bei tro­cke­ner Wit­te­rung, an­sons­ten Parken im Ge­wer­be­ge­biet Buchä­cker)
  • VIP-Par­ken auf extra Park­platz, bitte Ticket vor­zei­gen
  • Kos­ten­lo­ses Campen
  • Ticket ist im ge­sam­ten Ein­zugs­be­reich des HNV (Bus, Bahn, Stadt­bahn S42) zu­gleich auch Fahr­schein
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