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Veröffentlicht am 18.09.2015, EppingenAnzeige

Eppinger Bahnhof erblüht zu neuem Leben

Eppingen zeigte sich prädestiniert für die Eröffnungsveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals.

von Stadt Eppingen

hhh


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Eröffnungsveranstaltung

Die Eröffnungsveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals unter dem diesjährigen Motto „Handwerk, Technik, Industrie“ fand dieses Jahr in Eppingen statt.

GET-TOGETHER AB 16:00 UHR

MODERATION
Prof. Dr. Claus Wolf – Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart

BEGRÜSSUNG UM 17:00 UHR
Klaus Holaschke – Oberbürgermeister der Stadt Eppingen

ANSPRACHE
Dr. Nils Schmid MdL – Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Finanzen und Wirtschaft

FESTVORTRAG
Prof. Dr. Martina Heßler: Menschen und Automaten. Der Wandel der Arbeitswelt und die Angst vor der Ersetzung des Menschen.

AUSKLANG AB 18:45 UHR


KÜNSTLERISCHES RAHMENPROGRAMM
Percussionperformance mit Stahl Fatal unter der Leitung von Till Ohlhausen

Eröffnungsveranstaltung im Eppinger Hauptbahnhof 
Eröffnungsveranstaltung im Eppinger Hauptbahnhof

Prof. Dr. Claus Wolf – Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart

Eröffnungsveranstaltung im Eppinger Hauptbahnhof 
Eröffnungsveranstaltung im Eppinger Hauptbahnhof

Klaus Holaschke – Oberbürgermeister der Stadt Eppingen

 
Eröffnungsveranstaltung im Eppinger Hauptbahnhof 
Eröffnungsveranstaltung im Eppinger Hauptbahnhof

Dr. Nils Schmid MdL – Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Finanzen und Wirtschaft

Eröffnungsveranstaltung im Eppinger Hauptbahnhof 
Eröffnungsveranstaltung im Eppinger Hauptbahnhof

Prof. Dr. Martina Heßler: Menschen und Automaten. Der Wandel der Arbeitswelt und die Angst vor der Ersetzung des Menschen.

 


Erster Rundgang als Halbe nach 5-spezial Veranstaltung

Nach einer Bauzeit von rund zwei Jahren wird der Eppinger Bahnhof zum Jahresende wieder ein Aushängeschild und das Tor zur Stadt für Bahnreisende.


Einen ersten Eindruck von den Sanierungsarbeiten konnten über 150 Interessierte bei einem Halbe nach 5-Rundgang am 2. September gewinnen.

Mit von der Partie waren Oberbürgermeister Klaus Holaschke und Bürgermeister Peter Thalmann mit Erläuterungen zur kommunalpolitischen Entscheidung für den Kauf und die Sanierung des Neo-Renaissance-Gebäudes aus der Gründerzeit. Reinhard Ihle, Vorsitzender des Heimatvereins und Michael Mairhofer von den Eisenbahnfreunden, hatten reichhaltigen Informationen zum Werdegang des Bahnhofgebäudes und zur Eppinger Bahngeschichte parat. Mehr als 150 Eppinger und Eppingerinnen nahmen an der Führung teil.

Am 12. September stand der Eppinger Bahnhof erneut im Blickpunkt, als dieser am europaweiten „Tag des offenen Denkmals“ in Baden-Württemberg offiziell eröffnet wurde.


Halbe nach 5 Spezial am Bahnhof Eppingen 
Halbe nach 5 Spezial am Bahnhof Eppingen
OB Holaschke am Bahnhof Eppingen 
OB Holaschke am Bahnhof Eppingen
 
Teilnehmer beim Halbe nach 5 Spezial am Bahnhof Eppingen 
Teilnehmer beim Halbe nach 5 Spezial am Bahnhof Eppingen
OB Holaschke im Bahnhof Eppingen 
OB Holaschke im Bahnhof Eppingen
 

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Kauf und Sanierungsbeschluss

Nach jahrelangen Verhandlungen hat die Stadt den Bahnhof im Dezember 2012 von der Bahn für 450.000 Euro gekauft.


Eine funktionale Nutzung und die Sanierung der maroden Bausubstanz sind die Ziele des Bau- und Finanzierungsbeschlusses im Gemeinderat vom 25. Juni 2013. Die Projektkosten wurden zwischenzeitlich auf 2,68 Millionen Euro fortgeschrieben. Das Land unterstützt mit Fördergeldern aus der Sanierung und Denkmalpflege von rund einer Million Euro. 80.000 Euro bekam die Stadt für das Vorzeigeprojekt von der Denkmalstiftung Baden-Württemberg und der Glücksspirale.


Private Nutzung durch die Diakonische Jugendhilfe Heilbronn

„Die private Nutzung ist ein wesentlicher Grundzug für die Verwendung des Gebäudes nach der Sanierung“, betonte OB Holaschke.


Mit der Diakonischen Jugendhilfe Heilbronn (DJHN) konnte die Stadt einen zuverlässigen Mieter für einen langfristigen Vertrag finden. Direkt an der Bahnlinie gelegen, ist der neue Verwaltungssitz der DJHN in Eppingen sehr gut erreichbar, sowohl für die rund 580 Mitarbeiter als auch für die Besucher des sozialen Dienstleisters. Rund 45 Mitarbeiter finden ihren Arbeitsplatz in den Büros im Ost- und Westturm. Für Fachtagungen und Seminare sind ebenfalls Räume vorhanden. Der Eingang der DJHN ist mit einem Empfangsbereich im Mittelbau untergebracht.

Um die öffentliche Nutzung im Mittelbau zu sichern, wird eine Trennwand installiert, die außerhalb der Bürozeiten der Jugendhilfe geschlossen bleibt.


Öffentliche Nutzung

Entsprechend seiner ursprünglichen Bestimmung steht der Bahnhof den Bahnreisenden als Aufenthaltsbereich zur Verfügung.


Hinzu kommt die Rolle als Treffpunkt und Empfang, beispielsweise bei Stadtführungen. Eine Frischetheke und eine öffentliche WC-Anlage vollenden die Rahmenbedingungen für eine zeitgemäße öffentliche Nutzung. Damit dient der Mittelbau wieder als Empfangs- und Wartehalle und bietet Reisenden und Bürgern die Möglichkeit zum Aufenthalt und zur Kommunikation.


Sanierungs- und Folgekosten

„Während des Bauverlaufs traten einige unvorhergesehene bauliche Maßnahmen zutage, die eine Budgeterhöhung erforderlich machten“, berichtete Bürgermeister Thalmann.


So musste der Hausschwamm im Ostturm umfangreicher entfernt werden als zunächst angenommen. Ebenso musste die gesamte Bodenplatte im Mittelbereich komplett erneuert werden, da der Unterbau nicht mehr tragfähig war. Auch eine zusätzliche Trennwand, aufwändigere statische Ergänzungen über der Halle und konjunkturbedingte höhere Angebotssummen führten zu Kostenerhöhungen. Derzeit beträgt das Budget ca. 2,68 Millionen Euro mit acht Prozent Kostensicherheit.

Die Stadt kalkuliert mit jährlichen Folgekosten von 62.900 Euro, die – ausgelegt auf eine Nutzungsdauer von 50 Jahren - 45.000 Euro für Abschreibungen und eine Kapital-verzinsung in Höhe von 4,5 Prozent beinhalten. Dagegen stehen Mieteinnahmen in Höhe von 72.000 Euro im Jahr gegenüber.


Die Baumaßnahme

Anfang 2014 konnten die Rohbauarbeiten vergeben und die Zimmereiarbeiten beauftragt werden.


Im Juli desselben Jahres hat der Gemeinderat die Trockenbau- und Putzarbeiten sowie die Holz- und Metallfensterarbeiten in Auftrag gegeben. Im Oktober soll der Turm auf der Ostseite des Eppinger Bahnhof, zum Jahresende der Mittelbau seiner Bestimmung übergeben werden. Mit den Restarbeiten im Westturm werden die Sanierungsarbeiten voraussichtlich im Frühjahr 2016 abgeschlossen sein. Planerisch begleitet wurde das Projekt von Professor Henning Baurmann aus Karlsruhe.


Nacht des offenen Denkmals

Mit Illumination, Familienprogramm und Schauspielszenen, Öffnung der Museen und Denkmale und langer Einkaufsnacht



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German Tec 
Nacht des offenen Denkmals
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