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Veröffentlicht am Freitag, 02. Januar 2015

Die Neujahrsansprache unseres OB auf dem Eppinger Marktplatz


Elfte Neujahrsansprache von Oberbürgermeister Klaus Holaschke

Bereits zum elften Mal hatte Oberbürgermeister Klaus Holaschke am 1. Januar die Bevölkerung zu seiner Neujahrsansprache eingeladen.

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus der Kernstadt und den Stadtteilen trotzten den Minustemperaturen und säumten aus diesem Anlass den Eppinger Marktplatz.


Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom evangelischen Posaunenchor aus Elsenz mit dem Obmann Gerald Limberger und dem Chorleiter Bernd Schütz sowie dem Gesangverein Adelshofen unter der Leitung der Dirigentin Maren Hettler-Wiedemann und dem Vorsitzenden Dieter Sitzler. Mit Böller- und Salutschüssen begrüßten Schützen der Schützengesellschaft Eppingen um Oberschützenmeister Hans-Joachim Häffner auf dem Marktplatz das neue Jahr. Für die Bewirtung sorgte die Hexenzunft Eppingen.


"Das vergangene Jahr war ein außerordentlich planungs- und umsetzungsreiches Jahr. In dieser Komplexität war das bisher aus meiner Sicht einzigartig und hat uns alle sehr gefordert: Verwaltung, Gemeinderat und ein gutes Stück auch die Bevölkerung, die sich viel engagierter als in der Vergangenheit in die politischen Prozesse eingebracht hat“, sagte Oberbürgermeister Holaschke. In einer Rückschau ließ er das vergangene Jahr Revue passieren. „Es sind wichtige, sehr weitreichende Grundsatzentscheidungen für unsere Stadt gefallen, so zum Beispiel zur künftigen Energieversorgung“, betonte das Stadtoberhaupt. Der Beschluss zur Gründung von eigenen Stadtwerken, die seit dem 1. Dezember am Markt sind, sei nach einem sehr arbeitsintensiven Weg von historischer Bedeutung für Eppingen. Künftig werden zwei Kundenberater direkt vor Ort die persönliche Kundenbetreuung übernehmen. Ab Mitte Januar stehen sie den Eppinger Bürgern und allen Interessierten am Sitz der Stadtwerke in der Brettener Straße 30 bei allen Fragen rund um ihre Energieversorgung zur Seite. Von erheblicher Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung ist der Bau eines Parkhauses auf dem ehemaligen Süßmosterei-Areal in der Wilhelmstraße in Eppingen. Am 9. Dezember hat der Gemeinderat den Baubeschluss für das Parkhaus mit 182 Stellplätzen gefasst. Die Kostenberechnung schließt mit 3,3 Millionen Euro netto ab, davon rund 1,9 Millionen Euro städtischer Eigenanteil. Nach dem Baubeschluss erfolgt jetzt das Bauantragsverfahren mit dem Abbruch der alten Süßmosterei. Eine sehr große Herausforderung war und ist die fristgerechte Bereitstellung von ausreichend Betreuungsplätzen in Kitas und Krippen. „Wer in den letzten Monaten Gelegenheit hatte, sich selbst ein Bild von der Qualität der vorschulischen Infrastruktur in unserer Stadt zu machen, wird bestätigen, dass Eppingen enorm an Attraktivität für Familien gewonnen hat“, sagte Holaschke. Dazu gehöre das neue Kinderhaus am Hellberg, das für die Stadt eine wichtige kommunalpolitische Komponente als familienfreundliche Stadt einnimmt. „Gemeinsam mit den konfessionellen und freien Trägern werden wir auch zukünftig alles daran setzen, den Betreuungsbedarfen von Familien mit qualitativ hochwertigen Angeboten Rechnung zu tragen“, so Holaschke weiter, der zu einer Baustellenführung durch das Kinderhaus am Samstag, 17. Januar, um 10 Uhr einlud.

Ein herausragendes Sanierungsprojekt stellt die Sanierung des Eppinger Bahnhofs dar. Die aufwändige Restaurierung dieses Kulturdenkmals sei ein weiterer Baustein in der konsequenten Fortsetzung der Stadtentwicklung. Die Diakonische Jugendhilfe Heilbronn wird ihre Geschäftsräume in den Ost- und Westturm verlegen. Der Mittelbau wird als klassischer Bahnhof mit Wartebereich und Cafeteria genutzt. Nach dem Marktplatz und der Brettener Straße hat die Stadt auch die Bahnhofstraße mit dem Ludwigsplatz neu gestaltet und aufgewertet. „ Vorbei sind die Zeiten, als die Geschäfte im hinteren Bereich des Ludwigsplatzes in einer Schlucht verschwanden; heute präsentiert sich der Platz als offene Fläche mit Sitz- und Spielgelegenheiten, die gerne für Ruhe und Erholung aufgesucht werden“, freute sich der OB. Passend zum neuen Stadtbild habe die Stadt und der Stadtmarketingverein eine neue Weihnachtsbeleuchtung angeschafft, die am Donnerstag vor dem ersten Advent bei einen kleinen Stadtfest in Betrieb genommen wurde. Von der katholischen Kirchengemeinde erwarb die Stadt das Schwanen-Areal in der Bahnhofstraße 26. „Nach dem derzeitigen Stand der Überlegungen könnte der Schwanen künftig im Sinne eines Bürger- und Kulturzentrums genutzt werden; ein ganz wesentlicher Punkt bildet auch die Einbindung in die Gartenschau 2021“, blickte das Stadtoberhaupt voraus.


„Ich gehe voller Zuversicht und voller Optimismus in das neue Jahr; das hohe Engagement der Menschen, die wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen, das gute Miteinander stimmen mich hoffnungsvoll, Begonnenes fortzusetzen und Neues anzupacken“, sagte Holaschke abschließend und dankte allen, „die sich für unsere Stadt engagiert haben - sei dies durch ihre tägliche Arbeit im Beruf oder ehrenamtlich im sozialen und kirchlichen Bereich, in unseren Rettungsdiensten wie DRK oder Feuerwehr oder bei unseren über 200 Vereinen“. 



Pressemitteilung
Pressestelle Stadt Eppingen
Sönke Brenner

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