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Veröffentlicht am Donnerstag, 03. Juli 2014

Auch in diesem Jahr bot das Toskanawochenende der LandFrauengruppe am Muttertagswochenende im Bildungshaus Neckarelz ein abwechslungsreiches Programm.

Los ging es mit Drums alive einer etwas anderen Bewegungstechnik. Referentin Daniela Ruff lehrte die Technik des sehr lebendigen Trommelns, sodass schon in kurzer Zeit drei verschiedene Choreografien erlernt wurden.

Der Nachmittag war dann den Burgen am Necker gewidmet. Mit Kenneth Weidlich hatte die Gruppe einen äußerst sachkundigen Reiseleiter. Kein anderer hätte den Frauen die große Burgendichte am Neckar näher bringen können. Vom Tempelhaus, welches früher eine Burg war, ging es zum Schloss Zwingenberg, der sehr gut erhaltenen Burganlage. Einen ausgiebigeren Halt machte die Gruppe auf der Burg Hirschhorn, welche ihre heutige Form durch den Anbau des schlossartigen Renaissancepallas in den 1586 Jahren erhielt. Die Frauen, die den Turm bestiegen, wurden für ihre Anstrengung mit einem herrlichen Blick zum Neckartal belohnt. Abends weihte Weidlich in die Geheimnisse der modernen Bildbearbeitung ein. Er zeigte an vielen Beispielen, dass fast jedes Titelfoto, welches dem Leser in Illustrierten begegnet, einer Retusche unterzogen wurde. Anhand seiner weiteren Ausführungen kam die Gruppe zum Entschluss, keinem Foto zu glauben, das nicht eigenhändig aufgenommen wurde. Zum Muttertag begrüßte Referentin Annette Reinhart die Eppinger Gäste mit einem Glas Sekt, bevor sich die Gruppe Gedanken zu Muttertag machte. Als Begründerin des heutigen Muttertags gilt die Methodistin Anna Marie Jarvis, welche zu Ehren ihrer Mutter einen Muttergedenktag veranstaltete.

1909 wurde bereits in 45 amerikanischen Staaten der Muttertag gefeiert. Lange Zeit galt eine weiße Nelke als Symbol dieses Tages. Der Tag sollte als Zeichen der Liebe und Verehrung der Mütter am zweiten Sonntag im Mai gefeiert werden. 1914 wurde Muttertag in den USA zum ersten Mal als nationaler Feiertag begangen. Mit der steigenden Verbreitung und Kommerzialisierung des Muttertags wandte sich die Begründerin des Feiertags dann von der Bewegung ab, bereute diesen ins Lebens gerufen zu haben und kämpfte erfolglos für die Abschaffung des Feiertags, welcher sich mittlerweile etabliert hatte. Gedächtnistraining, unter anderem mit gefüllter Kalbsbrust, rundete den Vormittag ab. Den Nachmittagsvortrag übernahm Rolf Brauch. Er berichtete über die unterschiedlichsten Formen der Liebe. Unter anderem gibt es die Partnerliebe, familiäre Liebe, Gegenstandsliebe und Nächstenliebe. Die Umsetzungen dieser unterschiedlichsten Liebesformen sind im alltäglichen Leben alles andere als einfach.

Hierzu zitierte er die verschiedene Bibelstellen. Wieder einmal schlossen die Teilnehmerinnen das Seminar ab mit dem Eindruck, dass jede auf ihre Weise von den angebotenen Programmpunkten profitiert hat.


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