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Veröffentlicht am Donnerstag, 02. Februar 2012

Der Jugendgemeinderat zeigte sich am vergangenen Mittwoch und damit vier Tage vor der Wahl von seiner politischen Seite. Über 40 Jugendlichen stand der Alleinkandidat bei den anstehenden OB-Wahlen und Amtsinhaber Oberbürgermeister Klaus Holaschke bei der Wahlveranstaltung im Jugendhaus Eppingen Rede und Antwort.

Der Jugendgemeinderat zeigte sich am vergangenen Mittwoch und damit vier Tage vor der Wahl von seiner politischen Seite. Über 40 Jugendlichen stand der Alleinkandidat bei den anstehenden OB-Wahlen und Amtsinhaber Oberbürgermeister Klaus Holaschke bei der Wahlveranstaltung im Jugendhaus Eppingen Rede und Antwort. „Wir wollen der Jugend von Eppingen die Chance bieten, den Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl auf eine Weise kennen zu lernen, die auch sie interessiert“, zeigt die Vorsitzende Nadja Rothmeier die Motive auf. Dazu wurde der derzeitige Oberbürgermeister und Alleinkandidat Klaus Holaschke in das Jugendhaus Eppingen, zu einem Wahlforum eingeladen, das der Jugendgemeinderat gestaltete. Unter der Moderation von Theresia Muth beantwortete das Stadtoberhaupt auf jugendpolitische Fragen und ließ sich auf die vom Gremium vorbereiteten Themen und Fragen offen ein.
Nach der Begrüßung durch Nadja Rothmeier erfuhren die Jugendlichen zunächst interessante Aspekte zur Person Klaus Holaschke. Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen? Welches Konzert besucht? Und wie kamen Sie eigentlich zur Politik? Diese Fragen standen auf dem Fragenkatalog von Theresia Muth. Anschließend wurde es schon politischer, als der amtierende Oberbürgermeister ausgewählte Angebote für Jugendliche in Eppingen bewerten sollte. „Ich bin mir durchaus bewusst, dass wir bei einigen Themen noch Aufholbedarf haben“, lautete sein Fazit. Für Schwung sorgte das Spiel am Tischkicker gegen den Leiter der Kinder- und Jugendförderung, Andreas Fischer und Jugendgemeinderat Dominik Keller. Nach jedem Gegentreffer musste Klaus Holaschke in einem Satz ein spontanes Statement zu Begriffen abgeben: „Facebook - da bin ich noch nicht Mitglied, Tanzlokal E2-wird kommen, Shisha-ist zwischenzeitlich salonfähig“. Die Antworten waren für die über 40 jugendlichen Zuhörer sehr informativ und wurden oft mit Applaus belohnt. Zum Abschluss kamen weitere kommunale Themen, wie die Verkehrsanbindung der Ortsteile und die Einführung einer Gesamtschule in Eppingen, zur Sprache. Ganz oben auf der Wunschliste der Jugendlichen stehen ein Kino, ein Freibad und ein McDonalds. „Wir führen derzeit interessante Gespräche zur Ansiedlung einer McDonalds-Filiale in Eppingen“, machte das Stadtoberhaupt Hoffnung. Nach einer kurzweiligen und ungezwungenen Stunde stand der Oberbürgermeister noch für Fragen der Jugendlichen zur Verfügung. Der Jugendgemeinderat war erfreut über die rege Teilnahme an der Veranstaltung und hofft, dass viele Jugendliche am Sonntag zur Wahl zu gehen, um von ihrem demokratischen Wahlrecht Gebrauch zu machen. (pep)

Text: Sönke Brenner
Fotos: Steffen Stickel


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